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Das Titelbild zeigt das sphinxähnliche steinerne Monument einer Frau in einer großen Höhle, umgeben von schlafenden Zwergen, Drachen, Vögeln und anderen Fabelwesen. Ein digitaler Button zeigt einen griechischen Tempel vor einem Berg.

♫ March of the Monu­ments ♫


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Ich betrete den Kor­ri­dor. Meine alten Gelenke schmer­zen, aber ich lasse nicht darin nach, mei­nen täg­li­chen Kon­troll­gang zu machen, durch den gehei­men Kor­ri­dor tief hin­ein in den Olymp, in dem sich eine ver­bor­gene Gewöl­be­halle befin­det. Hier lie­gen, im sie­ben­tau­send­jäh­ri­gen Schlaf, Elfen, Zwerge, Dra­chen, Wich­tel, Trolle, Ein­hör­ner, der Vogel Rok, Zyklo­pen, Zen­tau­ren, Dschinns und Schutz­en­gel. Sie  war­ten hier die Herr­schaft der Men­schen ab, unge­schlach­ter, tum­ber, schwer­fäl­li­ger Gestal­ten, die an der Ober­flä­che der Erde Unord­nung machen und Unfrie­den stif­ten.

Manch­mal schlägt eines der Alten Wesen die Augen auf und glaubt, schwer zu träu­men. Ich setze mich dann dazu und singe eines der alten Wie­gen­lie­der. Nicht mehr lange, und die Zeit der Men­schen wird zu Ende gehen. Wenn sie fort sind und die recht­mä­ßi­gen Hüter der Erde sich den lan­gen Schlaf aus den Augen gerie­ben haben, wird mein neun­tes Leben sich end­lich dem Ende zunei­gen, und ich werde ein letz­tes Mal mit schmer­zen­den Pfo­ten durch den Kor­ri­dor lau­fen, ihnen voran, um ihnen den ver­steck­ten Aus­gang zu zei­gen, von dem aus sie vom Olymp her­ab­stei­gen kön­nen.