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♫ Entheo­ge­no­mics ♫


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Ich betrete das Kor­ri­dor­gel­ge­braus mit gespann­tem Trom­mel­fell. Sogleich feu­ern Astral­trieb­werke mit der Anmut einer Kro­ko­dils­träne klo­neske Ober‑, Über‑, Hyper- und Cyber­töne in unsre elf­di­men­sio­na­len Mal­schmeck­knos­pen, Mal­riech­kol­ben, Mal­heur­gänge, schä­len sich sinn­äs­the­tisch-pro­zess­aural aus dem infi­ni­ten Per­si­len­zium, um pan­re­so­nante Horch­pos­ten zu okku­pie­ren und audi­tiv­ge­fros­tet in die Kas­tra­to­sphäre uns­rer Lau­nen, Gril­len und Schis­men zu sickern, kon­tra­punk­tisch kon­fron­tal inmit­ten quell­of­fe­ner Süf­fi­san­zen. Pata­so­ni­sche Nanu­par­ti­kel – clus­ter­haft lüs­tern knis­ternd – flüs­tern Rhyth­mus­ter, Sonar­chi­tex­tu­ren und klang­an­hal­tende Tape­deck­la­ra­tio­nen, erwei­sen lie­der­li­che Melo­dienste, kaden­zen deli­kate Ohr d’o­eu­vres, vexeln in vol­ler Fahrt den Spin ins bio­tro­nisch Orga­ni­fi­zi­elle, qui­zeln meine Lach­mus­keln, bran­den wogend in unsre poe­si­ena­far­be­nen Lau­sch­mu­scheln, kuscheln sich qua­drill­phon in dritte Ohren. Sau­sen. Schall­dü­nung. Mee­res Rausch. Ver­weh­mut knapp unter­halb der Hörschwälle. Dezi­bel­canto. Oise­aux-Flo­cken. Froh locken uns Floh­glo­cken vom blas­sen Bliss blo­ßen Ohren­scheins zu flir­ren Luzi­di­tät­lich­kei­ten im Shan­gri-Laby­rinth uns­rer grauen Zel­len, bis dich unver­hofft ein mikro­kos­mi­sches Klang­frag­ment für ein mini­ma­li­ziö­ses ultra­gi­ko­misch-infra­gi­les Erst­jetzt ins Hell­hö­ren-Wahr­lau­schen-Klar­hor­chen bringt. Im Nu. Ganz Ohr. Sein.