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♫ Malinger’s Eldo­rado ♫


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Ich betrete den Kor­ri­dor, den andere Wan­de­rer vor mir in den Berg aus Reis­brei gefres­sen haben. Gänge zwei­gen ab, aber ich krie­che eilig den Haupt­tun­nel ent­lang, damit ich schnel­ler bin als der zäh her­ab­flie­ßende Brei.

Als ich es auf die andere Seite des Ber­ges geschafft habe, bie­tet sich mir eine fan­tas­ti­sche Welt. Ich habe es immer nur für ein Mär­chen gehal­ten: das Land, in dem einem gebra­tene Tau­ben ins Maul flie­gen und auf ein »Bst bst!« hin die Fische in die Hand sprin­gen. Doch es exis­tiert wirk­lich! Um jedes Haus ein Zaun von Brat­würs­ten gefloch­ten, fürs Schla­fen kriegt man pro Stunde eine Gul­den, und für ein Gäh­nen wird noch ein Dop­pel­ta­ler drauf­ge­legt.

Den­noch: So sehr ich auch suchend umher­wan­dere – ich finde kei­nen Hot­spot. Nicht ein­mal ein Modem­an­schluss ist auf­zu­trei­ben. Tech­no­lo­gisch sind die hier ziem­lich hin­term Berg. Tja, dann also wie­der zurück. Hof­fent­lich ist der Tun­nel durch den Reis­brei noch pas­sier­bar.