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Das Titelbild zeigt einen Blick aus einem labyrinthartigen Steinbauwerk nach oben auf einen angreifenden Adler mit ausgebreiteten Flügeln und gespreizten Krallen vor blauem Himmel mit Wolken und weiteren Vögeln.

♫ Nir­bas Hunt Lashlarms (Exc) ♫


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Ich betrete den Kor­ri­dor. Irgend­wie glaube ich, dass mich die Insel­be­woh­ner los­wer­den wol­len, und bin auf der Hut. Sie mögen meine gro­ßen Ohren nicht und die stäm­mi­gen Beine, meine Anders­ar­tig­keit, ver­mute ich. Schmuck­lose, grob ver­putzte Stein­wände zu bei­den Sei­ten, und da es kein Dach gibt, scheint die Sonne her­ein: Prü­fend lasse ich mei­nen Blick umher­schwei­fen. Erwar­tet mich eine Fall­grube? Wer­den Speere, aus­ge­löst durch meine Schritte, aus den Wän­den schnel­len, um mich zu durch­boh­ren? Es riecht streng. Offen­bar trei­ben die Insu­la­ner sonst Zie­gen in die­sen Kor­ri­dor. Behut­sam setze ich Fuß vor Fuß. Plötz­lich ver­dun­kelt ein Schat­ten die Sonne. Ich bli­cke auf und sehe einen rie­si­gen Vogel auf mich her­ab­stür­zen. In dem engen Kor­ri­dor kann ich mich nicht schnell genug umdre­hen. Und wo sollte ich auch hin? Ich werde ein leich­tes Opfer für die aus­ge­streck­ten Kral­len, jede von ihnen so groß wie ein aus­ge­wach­se­ner Leo­pard. Sie packen mich, und mit ein paar mäch­ti­gen Schwin­gen­schlä­gen erhebt sich der majes­tä­ti­sche Vogel wie­der in die Luft. Anschei­nend will er mich lebend. Unter mir haben sich, auf ihrem Platz vor dem Tem­pel des Wehr­haf­ten Nackt­mulls, die Insel­be­woh­ner ver­sam­melt; sie schwen­ken die Arme und tan­zen, beschwingte Trom­mel­mu­sik ertönt. Ich trom­pete pro­tes­tie­rend.

Der Rie­sen­vo­gel hält auf einen Berg­hang zu. Ich erkenne ein immens gro­ßes Nest, aus dem sich vier gewal­tige, auf­ge­sperrte Schnä­bel recken. Das hung­rige Kräch­zen der Küken lässt mir das Blut in den Adern gefrie­ren.