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Apa­rig­raha

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Ich betrete den Kor­ri­dor.

Ich habe mich ins Gras gelegt, die Augen geschlos­sen, und mir – um inne­ren Frie­den und Inspi­ra­tion zu fin­den – als arche­ty­pi­schen Zugang zu mei­ner Seele in allen Ein­zel­hei­ten einen Kor­ri­dor aus­ge­malt. Ihn zu betre­ten ist wie ein Nach-Hause-Kom­men: Mich erfasst tiefe Ruhe und Gelas­sen­heit, und mir wird warm ums Herz.

Hin­ter die­sen vie­len Türen, die ich vor mei­nem inne­ren Auge sehe, befin­det sich all das, was mich aus­macht. Es ist schön, hier zu ste­hen und – ein­fach keine von ihnen zu öff­nen.

Wer bin ich?