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Niður­brot

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Ich betrete den Kor­ri­dor. Oder bes­ser: Der Kor­ri­dor betritt mich. Denn habe ich nicht, wie mir mein Meis­ter immer wie­der vor Augen geführt hat, die Welt in mir? Es riecht eigen­ar­tig, und alles ist feucht und schlei­mig. Die Wände sehen eigen­ar­tig aus. Sie sind zer­furcht, und wel­len­för­mige Zuckun­gen durch­lau­fen sie. Ich will fort, doch ich rut­sche aus, falle zwi­schen die Fal­ten, und sie geben mich trotz mei­ner Gegen­wehr nicht mehr frei, son­dern fan­gen an, mit ihren Säu­re­ab­son­de­run­gen meine Haut zu zer­set­zen. Ich kann mich täu­schen, aber allem Anschein nach beginnt gerade mein eige­ner Magen mich zu ver­dauen.