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Das Titelbild zeigt ein Büro mit Schreibtisch, Stuhl, vielen Kartons und zahllosen verstreuten Papierzetteln auf dem Boden, umrahmt von einem dunklen, schweren Rahmen aus Fragezeichen. Auf einem Laptop-Display ist die Zahl 119 zu erkennen.

♫ In Spite of Ongo­ing Rese­arch ♫


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Ich betrete den Kor­ri­dor nur test­weise. Es ist einer von rund 40 Initi­al­sät­zen auf mei­ner Liste. Viele davon habe ich nach dem Här­te­test unter rea­len Bedin­gun­gen schon gestri­chen. »Ich tunke die Feder in den Kaf­fee und nehme einen Schluck Tinte« bei­spiels­weise hin­ter­ließ nur einen schlech­ten Nach­ge­schmack, und »Das War­ten nahm kein Ende« kam gar nicht erst aus den Start­lö­chern her­aus.

Schöne Sätze viel­leicht, aber unge­eig­net, um eine ebenso umfang- wie abwechs­lungs­rei­che Text­samm­lung dar­auf auf­zu­bauen.

Jetzt also die ein­ge­hende Eig­nungs­prü­fung von »Ich betrete den Kor­ri­dor«. Hm. Inter­es­sant. Fühlt sich erst ein­mal nicht schlecht an. Öff­net sich auf etwas Neues, viel­leicht Unbe­kann­tes hin und bie­tet von dort ab jede Menge Optio­nen.

Aber bei der prak­ti­schen Umset­zung hier in die­sem Kor­ri­dor bewahr­hei­tet sich wie­der ein­mal: Fens­ter­lose Innen­räume haben mich immer schon depres­siv wer­den las­sen. Es muss da doch eine Initi­al­zün­dung mit mehr Frei­raum für mich geben! Also strei­che ich auch die­sen Satz von der Liste und über­lege, wie ich den nächs­ten in der Reihe, »Wir waren nur knapp dem Tode ent­ron­nen«, einem Pra­xis­test unter­zie­hen könnte.