
♫ Drifting Through Images ♫
Ich betrete den Korridor der schwindenden Sinne. Er wird nach hinten hin immer enger und dunkler, doch je weiter ich vordringe, desto farbenfroher und heller werden die Bilder an Wänden, Boden und Decke, und desto deutlicher werden die Klänge, die mäandernd durch den Raum schweben und manchmal auf mein drittes Ohr treffen.
»Eure Majestät, darf ich versuchen, Nemo hierher zu bringen? Ich habe da eine äußerst brillante Idee.«
Fasziniert und staunend betrachte ich die Imaginationen und Manifestationen meines Geistes, lausche der inneren Musique concrete meiner Seele.
Leider kann ich, trotz jahrelangen Trainings, nur eine kurze Zeitlang einen Rest Bewusstsein dafür bewahren, und wenig später (und viel zu schnell, immer viel zu schnell) nimmt mich Hypnos in seine Arme, umfängt mich der Schlaf.

♫ From the Bön Scriptures ♫
Ich betrete den Korridor, der in das Labyrinth führt, das ich nie mehr verlassen werde. Dädalus steht hinter mir und lächelt stolz. Er hat Monate damit verbracht, es zu konstruieren und für mich einzurichten. Er nennt es »Palast«.
»Ich werde verdursten und verhungern«, sage ich. Dädalus schüttelt den Kopf: »Wirst du nicht. Unten, im Keller des Palastes, gibt es eine Quelle. Es gibt Innenhöfe mit zahlreichen Obstbäumen, und es gibt ein feuchtes Gewölbe, in dem zahllose Champignons wachsen.«
»Ich werde einsam sein«, prophezeie ich düster. Dädalus hält dagegen: »Wir werden dir immer wieder Unterhaltung schicken. Junge Männer und Jungfrauen unserer Vasallenstaaten, mit denen du verfahren kannst, wie du möchtest.«
»Fleisch«, sage ich. »Wie du meinst«, sagt Dädalus.
»Ich werde mich nach Freiheit sehnen und verrückt werden.« Dädalus scheint wenig beeindruckt: »Wirst du nicht. Der Palast wird dir unendlich groß erscheinen, und du wirst immer wieder neue Räume entdecken, neuen Wundern begegnen. Ich habe dafür gesorgt, dass du dir einen geregelten Tagesablauf gestalten kannst, mit allem, was du gerne tust. Das fängt an mit einem großen, weichen Bett aus Stroh, an das ich eine kleine Glocke gestellt habe, die – sobald die Sonne aufgeht – von einem Mechanismus angeschlagen wird. Das Bimmeln wird dann immer lauter, bis du endlich aufstehst.« Als er mich stöhnen hört, fügt er an: »Wenn du allerdings noch ein wenig weiterschlafen möchtest, kannst du den Mechanismus mit einem kleinen Hebel dazu bringen, für einige Zeit mit dem Schlagen der Glocke aufzuhören.«
»Erfindungen …«, sage ich abfällig, »das ist alles, was du kannst: Dir irgendwelche Mechanismen und Vorrichtungen ausdenken. Was aber ist mit den Menschen und ihren Gefühlen?«
»Du bist kein Mensch. Jedenfalls nicht richtig.« Doch als er bemerkt, dass mir Tränen in die Augen treten, beeilt er sich zu sagen: »Aber auch an deine Gefühle habe ich gedacht, mein Lieber.«
Hoffnungsfroh sehe ich ihn an, wie er da im Eingang zu dem Korridor steht, hinter ihm der blaue Himmel und das Meer – die Freiheit, die ich jetzt zum letzten Mal sehen, riechen und hören darf.
»Ich weiß«, sagt Dädalus, »dass dir eigentlich die Königswürde zustünde. Dass ein … böses Schicksal dir dein Erbe und Anrecht verwehrt.« Er vergisst zu sagen, dass er es war, der dieses Schicksal herbeigeführt hat. Dennoch lausche ich erwartungsvoll seinen Worten. Was hat er mir zugedacht?
»Du wirst in deinem Palast«, sagt er, »einen Balkon finden, der sich auf einen großen Platz hin öffnet. Dort kannst du dich präsentieren und Reden halten. Und wenn du an dem hölzernen Knauf ziehst, den du neben der Brüstung siehst, wird dir dein Volk applaudieren und aus vielen Kehlen zujubeln.«
»Mein Volk?«
»So wird es sich anhören, ja. Ich habe lange an der Hydraulik getüftelt.«
Ich sacke in mich zusammen. Wieder nur eine mechanische Vorrichtung, eine Attrappe wie die, auf die mein Vater, der Stier, hereinfiel.
»Es wird dir gefallen. Da bin ich ganz sicher!«
Dädalus lächelt mir aufmunternd zu. Er tritt einen Schritt zurück, ins Freie, und legt einen Hebel um. Mit einem Knirschen senkt sich ein Wandstück herunter, um den Korridor zu verschließen. Ich könnte diese Stelle hier markieren, mit meinen Hörnern ein Kreuz in die Wand ritzen, damit sich sie wiederfinden und zerstören kann. Aber ich bin sicher, auch daran hat Dädalus gedacht und Mittel und Wege ersonnen, mich daran zu hindern, mich zu verwirren und zu narren und auf ewig zum Gefangenen in diesem Palast zu machen.
Er beugt sich herunter, um mir unter der langsam herabrutschenden Wand ein letztes Mal zuzuwinken.
»Sei nicht traurig! Du weißt ja …«, ruft er.
»Es ist für alle das Beste so«, wiederhole ich brav, was er mir immer wieder eingeschärft hat, »auch für mich.« Dädalus nickt lächelnd. Dann ist er hinter der Wand verschwunden. Mit einem dumpfen Laut schließt sie den Korridor ab, als habe sie immer schon dort gestanden.
Ich fühle mich ein wenig niedergeschlagen. Schließlich mache ich kehrt und betrete meinen Palast auf der Suche nach dem Balkon.

♫ Wabe-Sabi ♫
Ich im Korridor,
trag Kaminholz zum Salon:
Warm war’s nur mit dir.
Ich – im Korridor
amaryllisduftumflort –
wünsch dich mir zurück.
Ich, im Korridor,
häng nun doch das Foto ab:
Bist so lang schon fort.
Ich im Korridor?
Ruft mich nicht das Mondlicht raus?
Worauf wart ich noch?
Ich im Korridor:
Hab ganz plötzlich dich im Arm,
ob wohl …? Nur im Traum!

♫ Treasure Chest Dwellers ♫
Ich betrete den Korridor, in dem der Antiquar seine unverkäuflichen Artefakte lagert. Er tut so, als sei es eine große Ehre, von ihm hierhergeführt zu werden. Mit blumigen Worten beschreibt er, was er angeblich nie an den Mann bringen wird, aber auch nicht einfach leichten Herzens wegwerfen kann:
Ein Unsterblichkeitselexir, das das Altern nicht verhindert. (Wäre vielleicht etwas für den größten Feind oder die Ehefrau, wenn man sicher sein will, im Alter noch gepflegt zu werden, meint der Antiquar mit einem zweideutigen Lächeln. Ich winke ab.)
Eine Tarnkappe, die den Träger aber nur runter bis zu den Knien unsichtbar macht. (In hohem Gras könne sie vielleicht nützlich sein, meint der Antiquar versonnen. Ich winke ab.)
Ein fliegender Teppich, der buchstäblich nur im Tempo einer Schnecke von der Stelle kommt. (Dafür steigt er aber auch nur ein paar Zentimeter hoch, maximal, meint der Antiquar und schürzt die Lippen. Ich winke ab.)
Ein magischer Schlüssel, mit dem man zwar keine Türen aufbekommt, sie dafür aber für immer verschließen kann. (Er solle vielleicht mal bei der Atomindustrie anfragen, meint der Antiquar gespielt nachdenklich, als sei ihm diese Idee gerade erst gekommen. Ich winke ab.)
Ein Fläschchen mit einer Wahrheitsdroge, die allerdings die Nebenwirkung hat, dass die Wahrheit in aller minutiösen Deutlichkeit erzählt wird und das Opfer sich heillos in Details verliert, ohne je zum entscheidenden Punkt zu kommen. (Manchmal habe er den Eindruck, der Sud werde bei gewissen Talkshows im Fernsehen eingesetzt, meint der Antiquar und lacht etwas gequält. Ich winke ab.)
Die Bundeslade, die in Wirklichkeit ein quantenmechanisches Funkgerät ist, mittels dessen man mit Gott telefonieren kann. (Also mit dem biblischen Jehova, erklärt der Antiquar jovial und fügt an, dass dieser schon seit einiger Zeit den Hörer nicht mehr abnimmt. Er lächelt verschmitzt: kein AB. Ich winke ab.)
Ein Liebestrank, der dazu führt, dass, wer ihn zu sich nimmt, in unsterblicher Liebe zu sich selbst entbrennt. (Wobei dies für viele von der Liebe Enttäuschte, meint der Antiquar mit einem Seitenblick zu mir, ja eigentlich nach der perfekten und nachhaltigen Lösung klinge. Ich winke ab.)
Ein Buch, das sich, wenn man es aufschlägt, in diesem Moment selbst schreibt. (Es stünden aber immer nur kleine, verworrene Geschichten drin über jemanden, der Gänge oder Flure oder so betritt, nein, »Kolonnaden« heiße es da immer – jedenfalls könne mit dem Geschreibsel kein Mensch etwas anfangen, meint der Antiquar missmutig. Ich frage, wie viel er dafür haben will.)

♫ Druckluft-Meditation (Uraniborg-Mix) ♫
Ich betrete den Korridor, falls man das so sagen kann, denn eigentlich skype ich nur, und es ist mein Gesprächspartner, der mit seinem Laptop auf dem Arm den Korridor betritt, um mich mit ins Studio zu nehmen. »Uraniborg« heißt es, und ihn soll ich Tycho nennen, was gut zusammenpasst, denn die sogenannte »Himmelsfeste« war einst die Forschungsstation des dänischen Astronomen Tycho Brahe.
Dieser Tycho jedoch ist Musiker, und genau darum geht es mir auch: um Musik für meine Texte. Obwohl ich ihn gerade nicht sehe, weil die Webcam mir wackelnde Bilder des Korridors zum Studio zeigt, wiederhole ich zur Vorsicht noch einmal, was ich Tycho schon in meiner E‑Mail geschrieben hatte, in das Mikro meines Headsets: »Ich kann euch allerdings nichts dafür zahlen.«
»Hast du ja schon geschrieben«, sagt er und öffnet eine schallgedämmte Tür. Ich hatte Synthesizerburgen und einen Haufen Instrumente erwartet. Aber der große, helle Raum mit Panoramafenstern in den Garten enthält neben einer von Klangschalen unterschiedlicher Größe umstandenen Liege nicht viel mehr als ein Keyboard. Dieses lässt sich unter dem Schreibtisch, vor dem ein Klavierhocker steht, offenbar herausziehen. Den zahlreichen Kabeln auf dem Tisch entnehme ich, dass hier ein Computer angeschlossen wird – vermutlich nimmt Tycho dafür sonst den, mit dem er mich gerade herumträgt.
»Willkommen in Uraniborg«, sagt Tycho. Er stellt den Laptop auf dem Tisch ab und verdeckt mit seinem Gesicht die Klangschalenkonstruktion.
»Was ist das für eine Liege hinter dir? Ist das für eine Klangmassage?«, frage ich neugierig.
»Oh, das«, sagt er, »wir experimentieren gerade mit Soundscapes, die der Hautwiderstand desjenigen steuert, der sich in die Liege legt. Sie wird mit Druckluft betrieben.« Tatsächlich erkenne ich hinter ihm zwischen den Klangschalen einen eigenartigen Mechanismus mit Schläuchen und chromglänzenden Kolben.
»Möchtest du auch mal? Wollen doch mal sehen, was für einen Hautwiderstand der Computer hat …« Das Bild kippt. Tycho setzt sein Laptop auf die Liege. Mit dessen eingebauter Webcam habe ich jetzt einige der Klangschalen im Blick. Der Druckluftperkussionist beginnt zu zischen und zu stampfen und bewegt die Klöppel, und bald umhüllen mich hypnotische Sphärenklänge.
»Bevor ich hier ganz wegdrifte …«, rufe ich in mein Headset, und da kippt auch schon wieder das Bild, und Tycho setzt mich, nachdem er die Pressluftmaschinerie abgeschaltet hat, wieder auf den Tisch. Auch er stülpt sich jetzt ein Headset auf. Die Klangschalen hinter ihm hallen noch lange nach.
»Wie bist du auf mich gekommen?«, fragt er neugierig. »Warst du auf einem meiner Schlafkonzerte?«
Ich schüttle den Kopf: »Noch nicht. Ich hab ein paar Tracks von euch im Internet gehört und dachte …« Ja, was hab ich mir eigentlich dabei gedacht?
»Du willst eine Reihe von Texten veröffentlichen und hättest gern jeweils einen kleinen Soundtrack dazu. Hab ich das richtig verstanden?«
»Genau«, sage ich.
Ich hatte schon in der E‑Mail ein bisschen von mir erzählt: Dass ich im Bauamt einer kleinen Stadt in den neuen Bundesländern arbeite, da wenig zu tun habe, aber beschäftigt wirken will, weil ich am Gang zu den Toiletten sitze und die Kollegen mich hinter der Glastür gut sehen können, und dass ich angefangen habe, kleine »architektonische« Skizzen in den Computer zu tippen, inspiriert von den Anträgen auf meinem Schreibtisch und den Besichtigungen und Abnahmen, bei denen ich manchmal dabeisein darf.
Und dass ich Musik brauche für die Veröffentlichung. Viel Musik. Ungewöhnliche Musik. Musik, die Bilder im Kopf macht.
»Das Labyrinth des Minotaurus«, sagt er nachdenklich.
»Ja. Ich hab dir ein paar Minotaurus-Fragmente geschickt, weil das doch auch mal Thema eurer Schlafkonzerte war und in der Musik vorkommt. Das verbindet uns sozusagen. Am 11. November will ich anfangen.«
»So bald schon?« Mir rutscht das Herz in die Hose, als er das sagt. Ich bin viel zu spät dran mit meiner Suche nach Musik. Aber kleine Soundtracks zu den Geschichten wären mein Traum, und den will ich nicht so einfach aufgeben.
»Was macht«, fragt er, »eine junge Frau wie du als Sachbearbeiterin im Bauamt?«
»Ich hab in Leipzig Geschichte und Orientwissenschaften studiert, aber als Historikerin nichts gefunden. Tja und da … Jedenfalls dürfen meine Kollegen nichts von meinen literarischen Ambitionen wissen.«
Tycho lächelt ein wenig spitzbübisch: »Ich verrat keinem was. Wie viele Texte liegen denn schon vor?«
»Einen ersten Schwung habe ich schon, und ich will immer mindestens drei, vier im Voraus fertig haben. Was die Zuordnung der Musik angeht, würde ich euch völlig freie Hand lassen. Es sollen insgesamt knapp, äh, vierhundert werden.«
Er zuckt bei der Zahl nicht zusammen. Schon mal gut.
»Ich weiß«, fahre ich hastig fort, »dass es urst viel verlangt ist, aber …« Tycho unterbricht mich: »Kein Problem. Wir haben massig Material im Archiv, alles unveröffentlicht. Aber es sind schräge Sachen dabei.«
»Find ich super«, sage ich.
Tycho muss bei so viel Enthusiasmus grinsen: »Das wären dann Drones, Soundscapes, kompositorische Skizzen, Studio-Sessions, Field Recordings, psychoaktive Klangexperimente …«
»Na, das klingt doch alles ganz schau! Was die jeweilige Dauer betrifft, hab ich gedacht, die Musik sollte immer in etwa so lange dauern, wie man zum lauten Lesen braucht, also so zwischen sieben Sekunden und sieben Minuten.«
»Okay. Schick mir einen Text, und vierundzwanzig Stunden später hast du einen Soundtrack dazu. Sollte dir ein Stück nicht zusagen, kriegst du ein anderes.«
Wow. Ich kann mein Glück gar nicht fassen. Meine geplante Veröffentlichung bekommt eine Begleitmusik! Aber …
»Aber was«, frage ich besorgt, «wenn dir meine Texte nicht zusagen?«
Tycho verzieht keine Miene: »Wird nicht passieren. Ich les sie gar nicht, sondern guck nur, wie lang sie jeweils sind.« Er lässt sich nichts anmerken – außer einem kleinen Funkeln in seinen Augen, das mir verrät, dass er das wohl nicht ganz ernst meint.

♫ Los ratones bailan ♫
Ich betrete den Korridor. An die Türen zu beiden Seiten sind kleine Bretter genagelt, in die jemand grob mit einem Messer Wörter geritzt hat: »Schlucht« lese ich auf einer, »Horn« auf der zweiten, »Siedebecken« auf der dritten und auf der vierten »Hohlraum«. Auch die Tür am Ende des Korridors ziert ein solches Brett. »Die Auserkorene« steht hier, und mit einem Mal breitet sich ein prickelndes Glücksgefühl in mir aus. Andreia! Ich hatte die Suche schon fast aufgegeben. Ein Zettel ist unter das Brett geklemmt. Sofort erkenne ich ihre schön geschwungene Handschrift. »Bin gleich zurück.« Das »gleich« ist durchgestrichen, und darüber steht nun »einst«. Egal. Ich werde warten. Bestimmt hat sie von ihrem Zimmer aus eine hübsche Aussicht.

♫ Hypnotic Attic ♫
Ich betrete den Korridor und öffne die Tür zum Wohnzimmer. Allerdings ist in diesem Zimmer nichts wirklich das, was es zu sein scheint.
Die Tür zum Beispiel ist in Wirklichkeit ein Buch, das mit Schneemänner taugen selten zum Zigarettenanzünden betitelt ist. Der Sessel ist eine Politesse mit Namen Edna Gierke. Der andere Sessel ist ein Stuhl, der jedoch von der Familie immer ›der Hocker‹ genannt wird. Die Standuhr ist eine Vitrine für die Algenschnitzelsammlung des Patriarchen Wasmuth, der aussieht wie ein Lampenschirm, tatsächlich jedoch der Teppich des Raumes ist.
Das Klavier ist strenggenommen ein Spinett der Firma Gellwiesen, die inzwischen in den USA unter dem Namen Bellowmeadow bekannt geworden ist für ihre exquisiten Bisquits. Die blaue Wandfarbe ist der Geruch von gekochtem Weißkohl, das Gemälde an der Wand ist ein Foto, das Mirna und Kätzchen zeigt und den Titel Frauen und Katzen zuerst trägt. Hab ich was vergessen? Ja, der Mann, der verloren im Zimmer steht, ist in der Tat der Gerichtsvollzieher, er heißt allerdings Herbert Brünnchen und ist durch den Lichtschalter hereingekommen, bei dem es sich um die Durchreiche zur Küche handelt.
Das Wohnzimmer selbst, um auch das noch zu erwähnen, scheint zwar ein umbauter Raum zu sein, ist aber in Wahrheit ein Zeitungsartikel mit der reißerischen Schlagzeile ›Ganz Schwabingen trichinenverseucht?‹