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Svi­kinn Rök

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Ich betrete den Kor­ri­dor. Die Tür zu Saal 2 schwingt zu. Der Abspann ist durch­ge­lau­fen, der letzte Ton der Film­mu­sik ver­klun­gen – wei­ter geht’s mit einer schein­bar nie enden­den sub­jek­ti­ven Kame­ra­fahrt durch lebens­echte und lie­be­voll aus­staf­fierte Kulis­sen, mit Dar­stel­lern, die ganz in ihren Rol­len auf­ge­hen, mit einer Geschichte, wie sie nur das Leben schrei­ben kann. (Und die Iden­ti­fi­ka­tion mit der Haupt­fi­gur könnte voll­kom­me­ner kaum sein, nicht wahr?)