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Das Titelbild zeigt zwei Männer in historischer Kleidung in unterschiedlichen Umgebungen, der linke in einem Arkadengang mit einer großen Pflanze in einer Vase, vermummt und eine Bombe tragend; der rechte in einem Wald mit Farnen und Bäumen, eine Botanisiertrommel über die Schulter gehängt.

♫ Why I Do What I Do When I’m Done ♫


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Ich betrete den Kor­ri­dor – mein Spie­gel-Ich einen Wald. Ich gehe die vie­len Türen ent­lang – mein Spie­gel-Ich beob­ach­tet einen Specht. Ich drü­cke vor­sich­tig eine der Klin­ken her­un­ter, doch die Tür ist ver­schlos­sen – mein Spie­gel-Ich streicht über die Rinde einer Eiche. Ich kratze mich, wo es mich unter der Strumpf­maske an der Nase juckt – mein Spie­gel-Ich lauscht dem Rascheln der Blät­ter in der leich­ten Brise, die durch die Baum­kro­nen weht. Ich ver­ste­cke mich hin­ter der manns­ho­hen Pflanze, die im Kor­ri­dor steht, als sich eine Tür öff­net, einer der Büro­kra­ten her­aus­tritt, ein Fens­ter öff­net und sich eine Ziga­rette anzün­det – mein Spie­gel-Ich hört Schritte näher­kom­men. Ich schlei­che mich hin­ter dem Rau­cher vor­bei und schlüpfe durch die offene Tür in sein lee­res Büro – mein Spie­gel-Ich schließt die her­an­ei­lende Geliebte in die Arme. Ich bringe den Spreng­satz unter dem Schreib­tisch an und stelle den Zeit­zün­der auf zwei Minu­ten – mein Spie­gel-Ich fin­det ein wei­ches Moos­pols­ter für sich und seine Ean­dria.