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♫ Si on n’a pas ce qu’on aime ♫
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»Ich betrete den Korridor« sei einfach kein guter erster Satz, heißt es in vielen der Ablehnungsschreiben, selbst und gerade denen der tendenziell künstlerisch ausgerichteten Verlage. Ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Dieser Satz ist a) schlicht und unmissverständlich, b) voller Bewegung, ruft c) ein Bild im geistigen Auge des Lesers hervor und weckt d) die Erwartung kommender Ereignisse. Damit hat er doch – oder täusche ich mich da? – sogar mehr Potenzial als beispielsweise
Bleibt d) und damit die Hoffnung, vielleicht ja doch noch irgendwo Anklang zu finden …

