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♫ My Sonic Screw­dri­ver (Repai­ring the Uncer­tainty Prin­ci­ple) ♫


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Ich betrete den Kor­ri­dor.

Zumin­dest ließe sich das so als Ori­en­tie­rungs­ver­all­ge­mei­ne­rung für mich und meine augen­blick­li­che Situa­tion betrach­ten. Denn ab einem gewis­sen Punkt sieht sich sogar ein Posi­ti­vist wie ich – also jemand, der nur beweis­bare Fak­ten, mög­lichst auch noch peer-reviewed, gel­ten lässt – gezwun­gen, mit Ten­den­zen und sta­tis­ti­schen Häu­fun­gen zu ope­rie­ren.

Im Bereich der mensch­li­chen und kul­tu­rel­len Psy­che treffe ich näm­lich andau­ernd auf etwas, das der Neme­sis der Posi­ti­vis­ten gleicht: der Hei­sen­berg­schen Unschär­fe­re­la­tion. Es ent­zieht sich hart­nä­ckig der exak­ten Bestimm­bar­keit.

Neh­men Sie mich also nicht beim Wort. »Ich betrete den Kor­ri­dor« ist nur eine best­mög­li­che Annä­he­rung an eine Tat­sa­che, die weit viel­schich­ti­ger ist, als die blo­ßen Worte ver­mu­ten las­sen, und mög­li­cher­weise sogar, wenn auch mar­gi­nal, ihr eige­nes Gegen­teil beinhal­tet.